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Teil die Maschine – Folge 1: Anne Schüßler (Video Interview)

Written by hansbahnhof

Bei „Teil die Maschine“ nehme ich Leute im alten Porsche 911 mit. Leute, die Porsches toll finden. Oder Leute, die einen klassischen Porsche 911 nicht von einem Karmann Dschia unterscheiden können. Heute: Anne Schüßler. Bloggerin, Programmiererin, Musikerin.

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Es soll wirklich „Teil die Maschine“ heißen. Das Konzept dahinter habe ich schon einige Zeit im Kopf. Ich nehme Leute im alten Porsche 911 mit.  Leute, die Porsches toll finden. Oder Leute, die einen klassischen Porsche 911 nicht von einem Karmann Dschia unterscheiden können. Oder Leute, die hauptsächlich Fahrrad fahren. Warum? Ich bin neugierig. Auf Leute. Und ich fahre gern in meinem Auto mit netten Leuten.

Ihr kennt jemanden, mit dem ich dringend mal die Maschine teilen sollte? Dann kontaktiert mich einfach über hansbahnhof-ETT-teil-der-maschine.de.

Heute bei Teil die Maschine: Anne Schüßler – Bloggerin, Programmiererin, Musikerin

Anne Schüßler ist ein Phänomen und ein typischer Vertreter der Generation Y. Sie bloggt über das, was sie erlebt. Und zwar über alles. Nebenbei ist sie auf Facebook, Twitter und allen anderen wesentlichen Social Media Kanälen präsent. Ich mag an ihr, dass sie eben so witzig wie nachdenklich ist. Dass sie Ukulele spielt und singt. Und dass sie sich Gedanken darüber macht, was für ein Kleid sie trägt, wenn sie in einem 65er Porsche 911 mitfährt. Aber seht selbst.

 

Anne Schüßler findet Ihr im Internet unter anderem hier:

 

About the author

hansbahnhof

Unheilbarer Petrolhead seit 1966. Hat begonnen mit Vespa-Motorrollern und dann irgendwann mit Porsche weitergemacht.

5 Comments

    • Hallo Michi, Danke – am Konzept feilen wir noch was… aber als Blogger darf man ja auch mal Sachen ausprobieren.

  • Kann mich dem Kommentar von Michael Buller nur anschließen !
    Wenn ich mitfahren würde, müßte man hinterher die Sitze kontrollieren – die Fahrt wirkte stellenweise so schnell – da hätte ich wahrscheinlich die Fingernägel in die Polster gekrallt ………
    Die Kamera im Innenraum ist wahrscheinlich schwierig anzubringen, es wirkte auf mich so, als ob Du Dich immer aus dem Bild lehnen müßtest. Vielleicht könnte man sie auf einen Balken montieren, den Sandra dann von hinten bedient ……?
    Das war aber nur eine Idee zum Schutz Deines Nackens – der Film ist super !!!

    • Keine Angst -ich habe mich nicht verbogen, dass ist der extreme Weitwinkel, der auch für den Eindruck hoher Geschwindigkeit sorgt…. Das mit dem Balken müssen wir dann mal testen. Wir freuen uns auf Euch nächste Woche!!!

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